tipps
Tipps zum Umgang mit Kerzen
Die Kerze ist ein lebendiges Licht!
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Sie muss gepflegt und als „offenes Feuer“ ständig beobachtet werden.
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Kerzen nie zu dicht neben- oder untereinander brennen lassen.
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Streichholzreste, Dochtstücke oder andere Fremdkörper gehören nicht in die Brennschüssel, dem flüssigen Bereich.
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Kerzen vertragen keine Zugluft sonst beginnen sie zu rußen, zu tropfen und brennen einseitig ab.
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Wenn die Kerze sichtbar rußt, Docht während des Brennens vorsichtig kürzen, notfalls auslöschen.
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Bei einseitigem Abbrand Docht vorsichtig zur Seite biegen. Einen erstarrten Docht niemals biegen oder gar abbrechen.
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Bei dickeren Kerzen den Rand regelmäßig schneiden, so das die Flamme „Luft“ bekommt.
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Kerzen möglichst so lange brennen lassen, bis die ganze Brennschüssel flüssig ist.
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Den Docht zum Löschen in die flüssige Wachsmasse tauchen, und wieder in seine ursprüngliche Stellung aufrichten.
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So steht dieser anschließend richtig zum Anzünden. Wachsflecken lassen sich in der Regel leicht abziehen oder abbröckeln
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Evtl. auch erwärmen und mit saugfähigem Papier aufsaugen.
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Der Docht und die Flamme Vom Docht hängt das Brennverhalten der Kerze ab.
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Erst die optimale Pflege des Dochtes lässt die Kerze im richtigen Licht erscheinen.
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Dochtpflege Docht ist zu stark gebogen -> Docht geradebiegen und eventuell etwas kürzen.
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Docht hat einen Butzen -> Neigt zum Rußen, deshalb Butzen abschneiden.
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Docht ist seitlich weggeknickt -> Docht aufrichten. Docht steht leicht gekrümmt -> Idealer Brennvorgang ist gegeben.
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Der Docht ist so konstruiert, dass er während des Brennens zum Rand der Flamme hin gekrümmt bleibt.
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Bei dem Anzünden einer neuen Kerze muss man den Docht gerade stellen.
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Der Kerzenrand darf nicht beschädigt werden, sonst läuft das flüssige Wachs aus.
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Einen hohen Kerzenrand schneidet man im warmen Zustand mit einem Messer ab.
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Bei Kerzen mit Abziehbildern oder sonstigen Verzierungen den überstehenden Rand in regelmäßigen Abständen nachschneiden.


